Über mich

Über mich

Hallo!

Ich bin Andrea.

Ich bin Künstlerseele.

Meine Mama ist eine liebevolle, beschützende und weitsichtige Kämpferin. Mein Vater war ein ehrgeiziger, mutiger und erfolgreicher Visionär. Am 19. März 1978 habe ich als Tochter dieser beiden starken Persönlichkeiten das Licht der Welt in Ungarn erblickt – einem Land, welches damals einer kommunistisch-sozialistischer Regierung unterlag. Als ich 3 Jahre alt war flüchtete mein Vater mit meiner Mutter und mir ins Ausland – er entriss uns regelrecht unserer Familie, unserem Zuhause. Um uns ein besseres Leben zu ermöglichen. Zuerst nach Deutschland, von wo aus wir dann in Basel Zuflucht fanden. Es waren schwere Jahre. Während meine Eltern arbeiten gingen, verbrachte ich die Zeit im Tagesheim. Niemand verstand meine Sprache. Und ich verstand zu Beginn die ihre nicht. So begann ich – so erzählte man es mir – zu zeichnen, um mich auszudrücken. Hatte ich Durst, zeichnete ich ein Glas Wasser. Hatte ich Hunger, dann ein Brot. Und ich wurde verstanden. Eine meiner ersten Erinnerungen. War dies vielleicht sogleich der Beginn meiner Kreativität?

Das Kreieren ist seither ein Teil meines Selbst. Zeichnen, Malen, Handwerken hat mich immer auf unterschiedlichste Weise begleitet und mir Ausgeglichenheit, Ruhe und Kraft gegeben. Als Neuestes ist das Nähen dazugekommen. Und die Fotografie? Nun, bereits als kleines Mädchen interessierte ich mich sehr stark auch für die Fotografie. Doch dies sollte ein Bereich der Kunst sein, der mir für lange Zeit verschlossen blieb. Ich konnte bereits lesen und schreiben – und kaufte mir mit meinem Taschengeld ein Sachbuch, doch verstand es mit meinem kindlichen Dasein noch nicht. Niemand war da, der mir die Wunder dieser Technologie hätte zeigen oder erklären können. Auch hatte ich ja kein Werkzeug. Fotografie war kostspielig. Und wir hatten doch nichts. Ein Kunstzweig also, der mir unerreichbar schien.

Es kam eine Zeit des jahrelangen, unbefriedigenden Experimentierens mit den etwas erschwinglicheren analogen Fotoapparaten und später dann mit den Digitalkameras. War der Traum der Fotografie zwar noch nicht ganz aufgegeben, war er doch bereits in weite Ferne gerückt.
Bis ich meinen Mann kennenlernte. Toby ist ein wundervoller Mensch und das Leben hat ihn mir geschenkt. Er ist eine Seele, die es schafft, immer das Beste aus den Menschen um ihn herum herauszuholen. Hilfsbereit, empathisch, visionär, stark, mutig! Aber auch fordernd! Offenbar fühlte er in mir diese schlummernde Leidenschaft, möglicherweise das Talent… und er entfachte meinen lang begraben geglaubten Traum erneut, indem er mir zum Geburtstag meine erste Spiegelreflexkamera schenkte. Das kam so unerwartet in meinem Leben! Es veränderte so viel – und machte mich so glücklich!

Das war im 2011. Dann, ein Jahr später, nachdem er beobachtete, wie ich binnen kürzester Zeit die vielen verpassten Jahre im Selbststudium förmlich in mich aufsog, schenkte er mir einen Kurs für Fotografie, damit ich das Handwerk gleich von Beginn an richtig lernte.

Es machte Spass! Freude! Die Erfolge stellten sich bald ein! Ich wurde plötzlich angefragt … gebucht, für Feiern, für Generalversammlungen, für Familienshootings … plötzlich erschienen meine Fotos in Zeitschriften und Büchern, auf Homepages, mit einigen Bildern nahm ich an Fotowettbewerben teil, manche gewann ich .. oder meine Bilder wurden auf Ausstellungen gezeigt … das bestärkte mich immer mehr, so viel Freude bereitete das Fotografieren, das Experimentieren …

Dazu kam aber noch ein weiteres grosses Schlüsselerlebnis – es war ebenfalls im 2011 – während einer Reise ans Meer. Wir waren auf hoher See, um Delfine und Wale zu beobachten – da drückte mir mitten auf einem Bootsausflug ein lieber Freund der Familie sein geliebtes Canon 300mm Teleobjektiv in die Hand. – Ob ich es ausprobieren wolle?- lächtelte er mich fragend an. Wow! Was für ein Vertrauen .. so einen teuren Schatz auf einem wackelnden Speedboat aus der Hand zu geben, an jemanden, der damit noch keine Erfahrung hatte… er schnallte es mir an meine alte Canon 60D und mir zitterten die Knie vor Ehrfurcht und die Arme vom neuen Gewicht. Das Objektiv war schwer … doch unerwarteterweise beruhigte es mich gleichzeitig ungemein … ich blickte durch den Sucher und vor mir eröffnete sich plötzlich eine ganz neue Welt. Ich sah eine Welt wie in meinen Träumen, die Tiere waren zum Greifen nah, sie waren wunderschön, einfach alles war atemberaubend. Gänsehautmomente pur.

Diesem Freund habe ich nicht nur diesen unvergesslichen und weiteren, wegweisenden Moment zu verdanken, sondern seither auch vieles mehr, das ich von ihm während meiner Reise in der Welt Fotografie mitnehmen durfte.

Nebenher studierte ich. Bereits während dem Studium, v. A. aber dann nach meinem Abschluss als Psychologin arbeitete ich im Betrieb meines Mannes. Er führt einen Familienbetrieb im Fischimport für die Schweizer Gastronomie, wo ich ihn tatkräftig im Bereich Kommunikation und Nachhaltigkeit unterstützen konnte. Ich führte zusätzlich jahrelang einen Verein zum Schutz der Meere, eine weitere Leidenschaft von mir. Und fotografierte nebenher. Es kam im 2014 zu einer kleinen Fotografie-Pause. Ich wurde Mutter. Das Leben schenkte uns eine wundervolle Tochter. Und kaum war unser süsses Mädchen in einem Alter, wo ich erneut mit der Kamera liebäugelte, machte sich unser Sohn auf den Weg. Er wurde zwei Jahre später geboren. Unser Glücks-Kleeblatt ist perfekt.

Im 2017 begann ich wieder, die Fotografie fortzusetzen. Im 2018 konzentrierte ich mich dann stark auf die Pferd-Mensch-Beziehungen und baute und lebte somit einen Teil von mir aus, von dem ich bereits als Kind träumte. Es kamen wieder vermehrte Anfragen für Hochzeiten, Babybäuche, Feiern … und mit jedem Auftrag wuchs auch mein Glücksgefühl, wurde meine Seele genährt … ich konnte wieder das ausleben, was mir an der Fotografie so viel bedeutet … die Arbeit mit Menschen, die Arbeit mit Tieren, Fokussieren auf das Schöne, Vertrauen schaffen, den Moment festhalten, Geschichten erzählen, Erinnerungen schaffen … Spüren, Fühlen, Lachen, Träumen, Magie erleben …

Beim Fotografieren lasse ich alles fliessen, und geniesse diese Momente, wo sich alles zusammenfügt, wo alles fliesst, und ich das Gefühl habe, der glücklichste Mensch auf der Welt zu sein, in gerade dem Moment das tun zu dürfen, was ich tue und so etwas Schönes sehen und festhalten zu dürfen .. der Moment, wenn ich für mich denke (oder es bisweilen auch laut hinausrufe…) „sooo schöööööhhhhhhn!!!“

Ich freue mich, auf dieser Reise zu sein, dieses Abenteuer zu leben!

Und vielleicht gibt es Abschnitte, die wir gemeinsam erleben?

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OceanLover Mit fortwährender Sehnsucht nach dem Meer … wann immer und wo immer es möglich ist, besuche ich es! Dort tanke ich Ruhe und Kraft und lasse mich inspirieren.
Fitness Gesundheit steht an oberster Stelle, weshalb Bewegung und Ernährung eine grosse Rolle in meinem Leben spielen. Schliesslich muss man auch für das Fotografieren fit sein! ;)
Fisch Mein Sternzeichen! Und mein Beruf! Und meine Leidenschaft! Ich liebe Fische!
Glitzer & Regenbogen Manchmal wäre ich am liebsten ein Märchenwesen, vielleicht eine Fee, oder eine kleine Prinzessin? :) denn glitzern & funkeln muss es … oder in Regenbogenfarben schimmern … es meldet sich regelmässig, das kleine Mädchen in mir! :)
Einhörner "... das kann nicht sein... wieso sollte ich das Letzte sein?...Was wissen die Menschen schon nur weil sie für eine Weile keine Einhörner mehr gesehen haben heißt es doch nicht das wir alle verschwunden sind!...Wir verschwinden doch nicht..."
Hibiskus Meine Lieblingsblume - aber nur die strahlend pink und orangen! :)
Stoff & Faden Vor noch nicht zu langer Zeit habe ich das Nähen für mich entdeckt! Es entstehen immer mal wieder Kleider für meine Kleinsten, aber auch Kleiderkreationen für meine Shootings
Romantikerin Und zwar eine hoffnungslose! :)
Malediven Dort war ich vor langer Zeit mal als Reiseleiterin tätig ... heute mach ich dort lieber Ferien! :)
Seychellen In den Ort und die Zeit damals bin ich heute noch verliebt. Meine kleine magische Welt ...
Lanzarote Auch dort war ich eine Zeit lang als Reiseleiterin tätig .. und habe die Insel seitdem mehrere Male wieder besucht ..
My personal side

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Stoff & Faden Vor noch nicht zu langer Zeit habe ich das Nähen für mich entdeckt! Es entstehen immer mal wieder Kleider für meine Kleinsten, aber auch Kleiderkreationen für meine Shootings
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Fitness Gesundheit steht an oberster Stelle, weshalb Bewegung und Ernährung eine grosse Rolle in meinem Leben spielen. Schliesslich muss man auch für das Fotografieren fit sein! ;)

“Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?” (Vincent van Gogh)